Chronologie Trinkwasserversorgung der Ortschaften und Stadtteile

Bettingen: der Aufbau der Trinkwasserversorgung erfolgte ab 1908 und folgend, aus einem Brunnen im Aalbachtal, Gewann Roth, später erfolgte die Versorgung über den Brunnen im Gewann „Geiselbrunnen".
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Dertingen: Mit der Leitungsverlegung wurde im Juni 1910 begonnen, die Versorgung erfolgte über den Eschelbrunnen, ab 1959 über den Tiefbrunnen „Dertingen" (ca. 45 m Tiefe) im Aalbachtal im Bereich des heutigen Sportplatzes.
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Dietenhan: Bereits im Jahre 1899 wurde die erste Wasserleitung im Rahmen einer feierlichen Übergabe fertiggestellt und übergeben. Die Quelle war unterhalb von Kembach, der Hochbehälter stand im Gewann „Am Rauenberg".
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Dörlesberg: Fertigstellung der Leitungen im Jahre 1910, die Versorgung erfolgte über drei Quellen (Oberer- und Untererlautbrunnen sowie Hesserbrunnen und ein Pumpwerk mit Speicherbehälter. Seit 1971 Mitglied im Zweckverband Wasserversorgung Main-Tauber.
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Grünenwört: Fertigstellung des Trinkwassernetzes im Jahre 1922, die Versorgung erfolgte über eine Quelle mit Brunnenstube und Hochbehälter oberhalb von Grünenwört.
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Höhefeld: Seit 1930 besteht eine öffentliche Trinkwasserversorgung aus drei Quellfassungen (Berg-Box- und Lützenwiesenquelle), später über einen Tiefbrunnen bei Niklashausen.
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal


Kembach: Das Wasserleitungsnetz wurde erst im Jahre 1950 fertiggestellt, obwohl bereits 1932 ein Wasserrecht für die Wasserentnahme aus einer Quelle auf Gemarkung Neubrunn bestand. Die Versorgung erfolgte über den Hochbehälter unterhalb des heutigen Sportplatzes.
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Lindelbach: Im Jahre 1935 erfolgte der Aufbau eines Leitungsnetzes und der Bau der Zuleitung vom Kieselbrunnen auf Gemarkung Urphar sowie der Bau eines Hochbehälters.
Heute: Trinkwasser aus dem Aalbachtal

Mondfeld: Im Jahre 1928 wurde Mondfeld an die Wasserversorgung von Boxtal angeschlossen, später wurde der Tiefbrunnen Rosenmühle gebaut. Ein Hochbehälter für beide Ortschaften stellte die Trink- und Löschwasserversorgung sicher.
Heute: Versorgung über den Brunnen Rosenmühle und den Brunnen Schinderlein.

Nassig: Mit dem Bau der Wasserleitungen wurde im Mai 1951 begonnen und im Juli 1955 im Rahmen eines Wasserfestes die Inbetriebnahme gefeiert. Die Versorgung erfolgte über die Herrenquelle mit Pumpwerk und Hochbehälter in Ödengesäß. Seit 1971 Mitglied im Zweckverband Wasserversorgung Main-Tauber.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Reicholzheim: Reicholzheim links der Tauber (Bahnhofsareal) wurde bereits im Zuge des Leitungsbau nach Wertheim im Jahre 1886 mit angeschlossen.
In Reicholzheim rechts der Tauber wurde die Trinkwasserversorgung erst Ende 1927 fertiggestellt. Die Versorgung erfolgte über einen Tiefbrunnen im Gewann „Wäsemlein" und einen Hochbehälter.
Heute: unterer Teil von Reicholzheim aus Tiefbrunnen; oberer Teil und links der Tauber aus Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Reicholzheim/ Bronnbach: Die Klosteranlage wurde bis 1993 mit Trinkwasser aus einem Brunnen in der Tauber aus versorgt. Ende 1993 wurde der Anschluss an den Hochbehälter Eichholz in Reicholzheim fertig gestellt.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Sachsenhausen: Am 22. Dezember 1952 wurde die gesamte Wasserversorgung in Betrieb genommen, bestehend aus einem Tiefbrunnen, einem Hochbehälter sowie einer Zuleitung von 1.400 m und den dazugehörigen Ortsnetzleitungen.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Sonderriet: In den Jahren 1928 und 1929 wurde der Bau der Wasserleitungen und ein Hochbehälter sowie der Ausbau der beiden Quellfassungen (Hirten- und Steinwiesenquelle) durchgeführt. Seit 1971 Mitglied im Zweckverband Wasserversorgung Main-Tauber.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Urphar: Im Jahre 1885 errichteten sieben Bürger eine gemeinsame private Wasserversorgung. Erst 1904 erhält die gesamte Ortschaft ein Leitungsnetz. Die Versorgung erfolgte über den Scharrenbrunnen und einen Hochbehälter.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Vockenrot: Aufbau der Wasserversorgung in den Jahren 1927/1928; die Quelle befand sich im Bereich des Halbrunnenweges/Reinhardshof, das Pumpwerk unterhalb des Anwesen von Rudolf Ries, der Hochbehälter im Neuhof. Mit dem Bau der Kaserne Reinhardshof im Jahre 1940 wurde Vockenrot an die Wasserversorgung Wertheim angeschlossen. Seit 1971 Mitglied im Zweckverband Wasserversorgung Main-Tauber.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Waldenhausen: Am 1. Juli 1953 wurde das öffentliche Trinkwassernetz in Betrieb genommen. Die Versorgung erfolgte über einen 40 m tiefen Brunnen im Taubertal mit Hochbehälter.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

Eichel: Im Jahre 1937 wurde die Wasserversorgung in Betrieb genommen. Die ersten Planungen und Beschlüsse datieren bereits aus dem Jahre 1928. In den Jahren 1958 und 1959 wurden weitere acht Tiefbrunnen für die Versorgung von Eichel, Hofgarten und der Stadt Wertheim gebohrt und ausgebaut.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal (10/2011).

Bestenheid: Zu Beginn erfolgte die Versorgung von Alt Bestenheid über den Seebrunnen und einen Hochbehälter im Bereich Bestenheider Höhenweg. Der große Einwohnerzuwachs von Bestenheid in den Nachkriegsjahren hatte zur Folge, dass drei Tiefbrunnen und ein neuer Hochbehälter erstellt werden musste.
Heute: Trinkwasserversorgung aus dem Aalbachtal.

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